Controlling? Brauche ich das wirklich?
Die meisten Unternehmen der Fitnessbranche spüren auf Ihrem
Erfolgskurs immer häufiger einen starken Gegenwind. Gelegentlich
weitet sich dieser zu einem Sturm aus, der droht das Schiff
zum Sinken zu bringen. Dieser Gegenwind - nämlich der ständig
wachsende Wettbewerbsdruck, die steigenden Anforderungen
der Banken bei Kreditvergaben, die zeitweise negativ zu bewertende
Konjunkturlage – fordert den heutigen Unternehmer mehr
denn je. Im Klartext heißt das: In den letzten Jahren sind die Firmenpleiten
im Mittelstand dramatisch angestiegen. Ein Resultat
daraus ist, dass die Banken immer detailliertere Informationen
über das Unternehmen fordern, bevor sie einen Kredit vergeben
oder verlängern. Und zu guter Letzt sind auch die Verbraucher –
Ihre Kunden – kritischer geworden gegenüber dem Angebot der
verschiedenen Anbieter.
Nun haben aber kleinere und mittelständische Unternehmen, wie
das Ihre, einen klaren Vorteil: Sie sind aufgrund kurzer Entscheidungswege
flexibler bei der Umsetzung von geeigneten Maßnahmen
um diesen Hindernissen auszuweichen. Hat ein Unternehmer
die nötigen Informationen und Vorschläge zur Lösung der
Probleme in der Hand, kann er innerhalb kürzester Zeit reagieren
und eine Kurskorrektur vornehmen. Und genau hier setzt das
Controlling an.
Aber es ist wichtig, nicht erst in Zeiten der Seenot diese Informationen
zusammenzutragen und zu bewerten. Ist das Schiff erst
einmal in Bedrängnis gekommen, bleibt oft nicht mehr genug
Zeit, den Kurs zu ändern. Daher ist es notwendig den Kurs systematisch
und kontinuierlich zu beobachten, zu bewerten und
gegebenenfalls Kursänderungen vorzunehmen, also ein „Frühwarnsystem“
einzurichten.
Darüber hinaus bieten Ihnen die Daten aus dem fortlaufenden
Controlling die geforderten Informationen und Unterlagen, die Sie
bei Ihren Bankgesprächen benötigen. Sie sind immer griffbereit,
wenn es darauf ankommt.
Auch im Versicherungsfall bieten diese Daten dem Versicherungsunternehmen
sofort die notwendigen Informationen zur
Bewertung Ihrer Firma und des etwaigen Einnahmenausfalls.
Schnelle Ausgleichszahlungen können somit eingeleitet und Krisenzeiten
überbrückt werden.








































